VGB 601603 Triebzug-Legenden der DB

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Triebzug-Legenden der DB
Von den "Eierköpfen" zum ICE

VT 08.5, VT 11.5, ET 403, ICE - von den frühen 1950er-Jahren bis in die späten 1980er-Jahre haben klangvolle Namen die Geschichte der Triebzüge bei der DB geprägt. Alles begann, als die DB im April 1952 ihre ersten neuen Stromlinientriebwagen in Dienst stellte, für die später der Spitzname 'Eierköpfe' aufkam. Mit ihrem eleganten Design galten VT 08.5 und VT 12.5, ET 30 und ET 56 als Synonym für Fortschritt auf Schienen.

Zu einer Legende, die für Tempo, Design und Luxus stand, wurde in den 1960er-Jahren der VT 11.5. Als Aushängeschild des TEE-Netzes verkehrte er bis Mailand und Zürich, Amsterdam, Ostende und Paris. Und Mitte der 1980er-Jahren rollte schließlich mit dem InterCity-Experimental (ICE) der Prototyp einer neuen Generation von Hochgeschwindigkeits-Triebzügen aufs DB-Gleis, die bis heute das Bild des Schienenfernverkehrs bestimmen.

Eigene Kapitel dieses 240-Seiten-Sammelbandes, der auf den beliebten Sonderausgaben des Eisenbahn-Journals basiert, widmen sich den futuristischen, aber kurzlebigen Gliederzügen "Komet" und "Senator" der Baureihe VT 10.5 und dem ET 403, der von Eisenbahnfans den Spitznamen "Donald Duck" bekam und zwischen 1982 und 1993 als Lufthansa-Airport-Express die Flughäfen von Düsseldorf und Frankfurt verband.

Empfohlen für Modellbauer und Sammler ab 14 Jahren. Aufgrund maßstabs- und vorbildgerechter bzw. funktionsbedingter Gestaltung sind Spitzen, Kanten und Kleinteile vorhanden. Verschluckungsgefahr. Deshalb nicht in die Hände von Kindern unter 10 Jahren!