Brawa 58224 DR E-Lok BR E11-E42 Ep.4

Art.Nr.:
4-58224
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  • H0
  • DC
  • DEUTSCHLAND
  • Epoche IV
  • PluX22
  • Innenbeleuchtung
  • Mit Lichtwechsel
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DC Analog BASIC+ - H0 Ellok BR 211 DR - Epoche IV - Betriebsnummer 211 050-0, Rbd Magdeburg, Bw Magdeburg- Fein detailliertes Fahrwerk - Frei stehende Dachleitungen - Fu?hrerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA) - Kupplungsaufnahme nach NEM - Rahmen und Räder aus Metall - Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausru?stung - Dachstromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich) - Extra angesetzte Scheibenwischer - Motor 5-polig, schräg genutet mit 2 Schwungmassen - Länge über Puffer: 187,6 mm - Befahrbarer Mindestradius: 360 mm - Schnittstelle: PluX22 - Anzahl Haftreifen: 2 - Schwungmasse: eingebaut - Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd - Innenbeleuchtung: eingebaut - Sound: vorbereitet - Vorbild: 700 t schwere Schnellzüge bei 10 Promille mit 90 km/h befördern zu können – das forderte das Technischen Zentralamt der DR im Lastenheft für die neu zu entwickelnde Elektrolokomotive. Mit dieser Forderung orientierte man sich sehr stark an den Vorgaben der bei der Deutschen Bundesbahn im Bau befindlichen Prototypen der Baureihe E10. In Zusammenarbeit mit dem VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf, begann die Deutsche Reichbahn Mitte der 1950er Jahre mit der Entwicklung der als E11 geplanten Universallokomotive. Ebenso wie die DB erkannte man aber schnell, dass man nicht umher kam, eine eigenständige Güterzuglokomotive abzuleiten. Der mechanische Teil der neuen Baureihe wurde sehr stark an die zuvor bei LEW entwickelten U4, für die polnische Staatsbahn, angelehnt. Zudem dienten die Baugrundsätze, der in den 1940ern bei der BLS und SBB in Dienst gestellten laufachslosen Elektrolokomotiven, als Grundlage der Entwicklung. Für den elektronischen Teil war angedacht westdeutsche Lizenzen zu erwerben, was sich aber nicht realisieren ließ und letztlich eigene Neuentwicklungen notwendig machte. Die ganze Entwicklungsarbeit führte zu den zwei Probelokomotiven E11 001 und 002, welche 1960 von LEW an die Deutschen Reichsbahn zur Erprobung übergeben wurden. Nach Abschluss der Versuchsfahrten, flossen die gewonnen Erkenntnisse in den Serienbau der E11 und E42. Die beiden Probelokomotiven wurden dem Plandienst übergeben und bis 1966 technisch an die Serienlokomotiven angeglichen. Mit 211 001-3 ist die erste Neubauelektrolok der DDR bis heute erhalten geblieben und kann im DB Museum Halle/Saale besichtigt werden.

Empfohlen für Modellbauer und Sammler ab 14 Jahren. Aufgrund maßstabs- und vorbildgerechter bzw. funktionsbedingter Gestaltung sind Spitzen, Kanten und Kleinteile vorhanden. Verschluckungsgefahr. Deshalb nicht in die Hände von Kindern unter 10 Jahren!