Diesellok V100 DR, V100 201 DR, altrot, Ep III, Vorbildzustand um 1969, LokSound, Rauch, Kupplung DC/AC
Endlich ist sie da - die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten!
Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem ?Passive Radiator? Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren.
Vorbild:
Anfang der 1960er-Jahre entwickelten der VEB Lokomotivbau "Karl Marx" und die Elektrotechnischen Werke "Hans Beimler" unter der Maßgabe, möglichst viele Baugruppen der V60 und V180 zu verwenden, die V100. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h. In mehreren Serien entstanden insgesamt 869 Maschinen, womit die V100 die meistgebaute Streckenlok der DR bildete. Bereits in den ersten Jahren des Einsatzes deutete sich an, dass die V100, beziehungsweise Baureihe 110, wie sie ab 1969 EDV-gerecht hieß, nicht alle Dampflok-Baureihen mit ähnlichem Anforderungsprofil ablösen konnte. Durch Fortschritte in der Motorenentwicklung und durch Einbau einer Ladeluftkühlung, ließen sich Leistung und Zuverlässigkeit des 12KVD-Typs verbessern. Die letzte Ausbaustufe des 12-KVD-Motors stellte man auf 1100 kW ein, mithin fast 400 kW mehr, als in den ersten Bauserien. Nach dem Ausscheiden der letzten V100 bei der DB AG in den 2010er-Jahren, gelangte eine stattliche Zahl zu privaten Eisenbahn Verkehrsunternehmen (EVU) und Museumsbahnen.
Modell:
- Aufbau und Rahmen aus Metall
- Digital schaltbare Kupplung
- Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau
- Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
- Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen
- LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb
- Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound®
- Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
- Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
- PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
- Hochwertiger Lautsprecher mit "Passive Radiator" Technologie für höchsten Soundgenuss
- Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21
- Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt
- Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung
- Bremsfunken beim scharfen Bremsen
- Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen
- Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus
- Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!)
- Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur
- Gefederte Puffer
- Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
- Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
- Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Endlich ist sie da - die erste H0 Lok aus der ESU Engineering Edition nach ostdeutschem Vorbild. Diese Lok setzt sowohl optisch als auch technisch neue Maßstäbe: Chassis, Umlauf und Gehäuse sind in Zinkdruckguss ausgeführt. Zahllose Details und Leitungen sind variantenabhängig einzeln angesetzt, die Drehgestellblenden sind mit echten Federn ausgestattet und die Lüfterabdeckungen sind allesamt durchbrochen und mit geätzten Abdeckungen versehen. Wie bei der westdeutschen Schwesterlok kann auch bei der V100 DR das Dach abgenommen werden, um den liebevoll gestalteten Innenraum umfassend zu betrachten!
Technisch glänzt die Lok mit einem kräftigen, leisen Glockenankermotor, LokSound 5 Decoder mit einem ?Passive Radiator? Lautsprecher, umfangreichem Lichtpaket, Digitalen Rangierkupplungen und PowerPack. Darüber hinaus sind beide Lüfter einzeln angesteuert, wobei sich die Drehzahlen wie beim Vorbild je nach Fahrzustand ändern. Selbstverständlich hat auch die V100 DR einen Rauchgenerator für vorbildgetreues Fahren.
Vorbild:
Anfang der 1960er-Jahre entwickelten der VEB Lokomotivbau "Karl Marx" und die Elektrotechnischen Werke "Hans Beimler" unter der Maßgabe, möglichst viele Baugruppen der V60 und V180 zu verwenden, die V100. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h. In mehreren Serien entstanden insgesamt 869 Maschinen, womit die V100 die meistgebaute Streckenlok der DR bildete. Bereits in den ersten Jahren des Einsatzes deutete sich an, dass die V100, beziehungsweise Baureihe 110, wie sie ab 1969 EDV-gerecht hieß, nicht alle Dampflok-Baureihen mit ähnlichem Anforderungsprofil ablösen konnte. Durch Fortschritte in der Motorenentwicklung und durch Einbau einer Ladeluftkühlung, ließen sich Leistung und Zuverlässigkeit des 12KVD-Typs verbessern. Die letzte Ausbaustufe des 12-KVD-Motors stellte man auf 1100 kW ein, mithin fast 400 kW mehr, als in den ersten Bauserien. Nach dem Ausscheiden der letzten V100 bei der DB AG in den 2010er-Jahren, gelangte eine stattliche Zahl zu privaten Eisenbahn Verkehrsunternehmen (EVU) und Museumsbahnen.
Modell:
- Aufbau und Rahmen aus Metall
- Digital schaltbare Kupplung
- Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau
- Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
- Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen
- LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix®-Betrieb
- Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound®
- Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
- Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
- PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
- Hochwertiger Lautsprecher mit "Passive Radiator" Technologie für höchsten Soundgenuss
- Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21
- Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt
- Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Trittstufenbeleuchtung
- Bremsfunken beim scharfen Bremsen
- Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen
- Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus
- Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!)
- Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur
- Gefederte Puffer
- Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
- Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
- Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 202 = 163,7 mm
Empfohlen für Modellbauer und Sammler ab 14 Jahren. Aufgrund maßstabs- und vorbildgerechter bzw. funktionsbedingter Gestaltung sind Spitzen, Kanten und Kleinteile vorhanden. Verschluckungsgefahr. Deshalb nicht in die Hände von Kindern unter 10 Jahren!

