DC Analog BASIC+ - H0 Güterzuglok BR 44 DB - Epoche III - Betriebsnummer 44 606, BD Kassel, Bw Bebra- 44 606 im Zustand ab 1960: die bekannteste von drei Öl-Lokomotiven der DB mit Umlaufschürze, Altbauzylinder, 2'2' T34 Öl - - Detailreich nachgebildetes und bewegliches Innentriebwerk, mit zwei Kropfachsen - AC-Version mit neuester Schleifer-Generation - Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt - Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss - Normschacht hinten kulissengeführt - Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) - Feuerflackern (Version Digital EXTRA) - Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet - Rauchgenerator nachrüstbar - Kurzkupplung zwischen Lok und Tender - Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand - Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften - Einzelachslagerung in Metall - Treib- und Kuppelstangen aus Metall - Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) - Vorbildgerechte Wagner-Windleitbleche - Tender 2'2' T32 - Länge über Puffer: 261 mm - Befahrbarer Mindestradius: 360 mm - Schnittstelle: PluX22 - Anzahl Haftreifen: 4 - Schwungmasse: eingebaut - Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd - Innenbeleuchtung: eingebaut - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - Sound: vorbereitet - Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ?ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
Empfohlen für Modellbauer und Sammler ab 14 Jahren. Aufgrund maßstabs- und vorbildgerechter bzw. funktionsbedingter Gestaltung sind Spitzen, Kanten und Kleinteile vorhanden. Verschluckungsgefahr. Deshalb nicht in die Hände von Kindern unter 10 Jahren!
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