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dem Archiv Dr. Rolf Brüning, Band 7. 120 Seiten im Format 24 x 22 cm, 115 Abbildungen,
Der jungen Deutschen Bundesbahn standen zunächst nur wenige Diesellokomo tiven zur Verfügung, neben Kleinloks vor allem Fahrzeuge aus Wehrmachtsbeständen wie V 20, V 36 und V 188. Mit
den ersten V 80 und V 200 wurden aufsehenerregende neue Wege beschritten, ehe mit der V 60 (1955) und V 100 (1958) der Diesellokbau in großen Stückzahlen begann. Am Ende der Entwicklung bei der Bundesbahn standen die zahl reichen Mitglieder der V 160-Familie.
In diesem siebten Band seiner 'Farbbild-Raritäten' stellt der Autor unvergessene Diesellokomotiven
vor: von den schmalspurigen Maschinen Württembergs und Bayerns sowie der Wangerooger Inselbahn
bis hin zu den kraftvollen 218.1 und 210, welche bereits in den frühen Siebzigern das Ende der Bundesbahn-Diesellokentwicklung einläuteten.