Liebe Kundinnen und Kunden,

bei dem regen Kundenverkehr in unserem Geschäft, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich der erste von uns ansteckt

und wir dann wieder schließen müssen. Deshalb bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir den Eintritt nur mit Mundschutz gestatten.

Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen. Bleiben Sie uns gewogen.

Ihr Menzels Lokschuppen Team.

 

Aktuelle DHL Versandbestimmungen - hier Klicken (DE)   -   Current DHL shipping regulations - click here (EN)

Busch 8722 Dreschmaschine "Lanz"

Art.Nr.:
5-8722
Dieser Artikel muss beim Hersteller nachbestellt werden
(Lieferzeit ca. 5-10 Tage, wenn ab Hersteller verfügbar)
Preis:
UVP 26,99 €
24,85 *

*Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Max. Anzahl für diesen Artikel: 0
  • 1:120
Sie haben Fragen zu diesem Artikel?
Telefonische Beratung:
+49 (0) 2 11 - 37 35 01
Zahlungsmöglichkeit
Schon früh versuchte man, das mühsame Dreschen des Getreides nicht mehr in schwerer Handarbeit zu bewältigen - mechanische Helfer mussten her! Die Geschichte der Dreschmaschinen beginnt bereits 1786 mit einem Schlagleistendrescher des schottischen Maschinenbauingenieurs Andrew Meikle. Seit dieser Zeit wurden die Maschinen immer weiter ausgeklügelt und verbessert. Die anfangs über Pferdegöpel oder Dampfmaschinen - gelegentlich auch mit der Hand - betriebenen Drescher wurden schlussendlich mittels Elektro-, stationärer Verbrennungsmotoren oder Traktoren angetrieben. Die Dreschmaschinen, auch »Dreschkasten« genannt, waren in den Anfängen zunächst aus Holz gefertigt, bevor 1929 der revolutionäre »Stahl-Lanz« in Ganzstahlbauweise vorgestellt wurde. Nach und nach wurde auch diese technische Errungenschaft ausgebaut und verbessert, bis in den 50er und 60er Jahren die altbewährte Dreschmaschine vom vollautomatischen Mähdrescher abgelöst und vom Markt verdrängt wurde.

Neben verschiedenen Bildern und historischen Plänen stand auch ein Original dem Modell Pate. In einer alten Scheune im vogtländischen Freilichtmuseum Landwüst (Ortsteil von Markneukirchen) konnte eine Lanz Dreschmaschine ausfindig gemacht werden. Dies ermöglichte es, offene Fragepunkte zu klären. Auch wenn das gute alte Stück schon »in die Jahre gekommen« ist, befindet es sich dennoch in verhältnismäßig gutem Zustand, so dass insbesondere Farbgebung und Struktur gut abgenommen werden konnten. (Die Abbildung zeigt den Dreschwagen mit heruntergeklappter Dachgalerie, damit er so leichter in die niedrige Scheune einfahren kann.)

Die Miniatur ist dem Vorbild aus dem Jahr um 1911 nachempfunden, eine Zeit, in der man noch lange nicht an einen vollautomatischen Mähdrescher dachte. Das Modell ist die perfekte Ergänzung für historische Anlagen - oder als Scheunenfund oder »Hingucker« für Anlagen nach modernerem Vorbild.

Empfohlen für Modellbauer und Sammler ab 14 Jahren. Aufgrund maßstabs- und vorbildgerechter bzw. funktionsbedingter Gestaltung sind Spitzen, Kanten und Kleinteile vorhanden. Verschluckungsgefahr. Deshalb nicht in die Hände von Kindern unter 10 Jahren!